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156 Tote bei Interflug-Absturz

14. August 1972

Um 16.29 Uhr startet die Maschine IL 62 DM-SEA der DDR-Fluggesellschaft Interflug von Berlin-Schönefeld. Ziel ist das bulgarische Burgas. Im Raum Cottbus meldet Kapitän Heinz Pfaff Schwierigkeiten mit dem Höhenleitwerk und beschließt umzukehren. Doch im Heck in der Nähe des Höhenleitwerks ist Feuer ausgebrochen, wie eine Regierungskommission später feststellt. Kurz nach 17 Uhr stürzt die Maschine bei Wusterhausen ab, nachdem das Höhenleitwerk abbricht. Alle 148 Passagiere sowie die acht Besatzungsmitglieder kommen ums Leben. Unglücksursache sind Konstruktionsfehler des sowjetischen Herstellers. Sie werden bekannt und behoben – doch nie öffentlich eingestanden.

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Kommentare

Maik Budweg:

20. Oktober 2009 23:25

Das war schon eine traurige Angelegenheit und dass es ausgerechnet die Interflug betraf. Aber vielleicht war es auch besser so. Nur durch den Druck der deutschen Behörden auf das Konstruktionsbüro wurden Änderungen am Flugzeug vorgenommen.
Allerdings finde ich die Berichterstattung in manchen heutigen Dokus etwas haarsträubend. Ein Bericht warum das Flugzeug abgestürzt ist, erschien bereits einen Monat später, am 15.September 1972 im “Neuen Deutschland”, dort wurden die Fakten klar dargelegt. Und die Tatsache dass Flugzeughersteller nur ungern Konstruktionsfehler zugeben, gilt bis heute.

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