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2008 – Die Fernseh- und Hörfunksendung

Der Jahresbeginn bringt einen Einbruch an der Frankfurter Börse. Zusammenhänge mit einer Immobilien- und Finanzkrise in den USA deuten sich an. Böse Vorahnungen für den Verlauf des Jahres kommen auf.
In der SPD rumort es unterdessen. Die Umfragewerte sinken stetig. In Hessen will die SPD den langjährigen CDU-Ministerpräsidenten Koch stürzen. Nach der Landtagswahl gibt es eine Pattsituation. Hoffnung für die SPD: eine rot-grüne Regierung mit Tolerierung der Linken. Wäre da nicht ein Wahlversprechen, das Andrea Ypsilanti einst gab – und das sie jetzt zu brechen droht.

Im Herbst beginnt dann das, was später zum Wort des Jahres gekürt wird: die Finanzkrise. Eine der wichtigsten Banken der Welt, die Lehman Brothers, kommt ins Straucheln. Auch deutsche Banken stehen mit dem Haus in Verbindung. Der Beginn eines Dominoeffekts, der sich quer durch die gesamt Weltwirtschaft ziehen wird.

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Kommentare

Johannes Unger:

22. Mai 2009 13:40

Liebe Nutzer, liebe Kolleginnen und Kollegen,

das war’s! 60 x Deutschland geht heute mit der letzten Folge zuende. Ich danke allen Beteiligten, die mitgemacht haben, und allen interessierten Nutzern, die sich eingebracht haben. Für mich, Sandra Maischberger und das gesamte Team war das ein sehr schönes Projekt. Es hat viel Spaß gemacht!
Der online-Auftritt geht weiter… Bleiben Sie dran und bleiben Sie uns gewogen…

Johannes Unger, rbb, Projektleiter 60xDeutschland

Marlies:

25. Mai 2009 17:10

Liebes Team, herzlichen Dank für diese großartige Arbeit! Das ist ein wunderbares Angebot und ich bin sehr froh, dass ich die Sendungen außerhalb der Sendezeiten ansehen konnte, sogar noch vor der Ausstrahlung im Fernsehen. Großes Kompliment!
Ich freue mich auch, dass so viele Menschen Interessantes zu berichten hatten.

Eberhard Ritz:

31. Mai 2009 18:18

Es war eine gelungene Sende-Folge. Gut wäre, es gäbe die vier Seiten zu jeder Sendung zum Herunterladen.

Uwe der Noergler:

31. Mai 2009 21:12

Keine Schönfärberei, keine Lobhudelei. Die Sendereihe zeigte teilweise ein wahres Gesicht dieses Deutschen Landes, das sah nicht immer schön aus -
nicht nur auf der “anderen” Seite, sondern auch auf dieser.

Eike Peter Hansen:

2. Juni 2009 09:29

VIELEN DANK!!!
Da es im Geschichtsunterricht der Schule, sowohl in der 10. wie auch 13. Klasse, immer mit dem 2. Weltkrieg aufhörte war mir schon lange bewusst, dass ich, außer durch einzelne Filme und Sendungen, eigentlich nichts über die Geschichte der BRD und der DDR wusste. Danke diesen 60 Sendungen hat man ein gutes Grundwissen über die Geschichte.
Daher noch einmal: VIELEN DANK!!!

Joachim Sicker:

5. Januar 2011 16:11

Hallo 60 x Deutschland Team.

Normalerweise müsste ich diesen Kommentar 60 mal posten. Und zwar in jeden einzelnen Jahresrückblick. Ich finde die Chronik wirklich sehr gut und freue mich das so etwas, noch im Deutschen Fernsehen behandelt wird. Respekt für die guten Reportagen und ein großes Lob an die Macher der Sendung.

Danke

Manuela J.:

23. Juni 2011 14:48

Hallo 60 x Deutschland-Team, mit großem Interesse verfolge ich heute die Wiederholung der Sendung. Da kommen sehr viele Erinnerungen, schöne und die, die man eigentlich vergessen wollte. Was ich jedoch in den Ereignissen aus den 80-er Jahren kurz vor der Grenzöffnung vermisse ist ein Bericht über das Konzert von Michael Jackson und Kim Wilde am Brandenburger Tor, auf der West-Seite. Soweit ich mich erinnere, hatten die Veranstalter auf der Westberliner Seite eine riesig große Leinwand aufgestellt. Dieses Ereignis war ein Beispiel dafür, wie hart die Stasi mit den Menschen in der DDR umging, die näher an den Heroen der “westlichen” Musikkultur sein wollten. Da ich, genau wie viele Tausende anderer Ost-Berliner, damals bei den Ereignissen dabei war, hätte ich mir gewünscht, darüber ein paar Minuten in Ihrer Sendung zu hören und zu sehen. Wir wurden, als wir uns dem Brandenburger Tor näherten, um Kim Wilde/Michael Jackson besser zu hören, von Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei mit Stromstöcken (wie für den Viehtrieb) vom Tor weggetrieben, es gab Verhaftungen und die Stasi filmte uns aus den anliegenden Häusern Unter den Linden. Ich hatte mich damals krankschreiben lassen, um ebefalls dabei zu sein und hatte natürlich Angst, dass raus kommt, wo ich mich aufhielt während meiner “Krankschreibung”. Leider ist von diesem Ereignis nirgendwo etwas zu sehen, weder in Ihrer Sendung noch in ähnlichen Sendungen der Deutsch-Deutschen-Geschichte. Aber die Sendung ist trotzdem hervorragend und ein Stück weit deutsche Geschichte, die man nie vergessen sollte. Viele Grüße und Danke
Manuela J.

Erland Schneck-Holze:

24. Juni 2011 10:29

Hervorragendes Geschichtsprojekt ! Hoffentlich bleibt es im Internet (zum flexiblen Aufruf – auch für den Unterricht) und wird erfolgreich fortgesetzt.

rbbadmin:

28. Juni 2011 13:57

@Manuela J.

vielen Dank für die eindrucksvolle Schilderung. Ihr Interesse kann ich gut verstehen. Leider sind gerade bei Musik-Ereignissen – wie übrigens auch bei Sportereignissen – die Urheberrechte nicht verfügbar oder sehr teuer. Daher kommen diese Ereignisse manchmal etwas zu kurz. Freundliche Grüße Wolfram Leytz rbb online koordination.

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