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Fernsehen mit rot-grüner Brille wird ein Flop

28. Februar 1982

„Wenn die Fernsehbilder plastisch werden“ betitelt die ARD ihr visuelles Experiment 3D-Fernsehen. Dafür haben sich viele Zuschauer in Zeitschriftenläden und bei Optikern mit der nötigen Brille eingedeckt: Sie besteht aus Pappe, einer roten Sichtfolie auf der linken und einer grünen auf der rechten Seite. So erfordert es die Technik des so genannten anaglyphen Verfahrens. Ohne Brille verschwimmen die Konturen der Fernsehbilder. In der ersten 3D-Sendung erklären die populären Schauspieler Jürgen von Manger und Ingrid Steeger das dreidimensionale Sehen. Doch die gezeigten Effekte können die Zuschauer nicht überzeugen. Das 3D-Fernsehen verschwindet schnell wieder.

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Kommentare

Detlef Rothe:

5. November 2011 16:46

Es war ein ehrenwerter Versuch, welcher daran scheiterte, daß das dreidimensionale Bild und das vierdimensionale Video (Stereofilm) schwarzweiß waren. Heute bilden sich mit Hilfe der Polarisationstechnik (Produkte etwa von Sharp und LG) ganz andere Möglichkeiten! Derzeit leidet das Internet darunter, daß es auf die Option Stereovision nicht vorbereitet wurde – das Fernsehen hat sie immerhin versucht!

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