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Der erste Bundeskanzler: Konrad Adenauer

15. September 1949

Mit nur einer Stimme Mehrheit – seiner eigenen – wird Konrad Adenauer zum ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Dabei verfügen die Abgeordneten von CDU, FDP und Deutscher Partei über 208 von 402 Bundestagssitzen.

Nach der Bundestagswahl hatte Adenauer sich die Loyalität der FDP gesichert, indem er Theodor Heuss als Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten vorgeschlagen hatte. Mit diesem Schachzug hatte er zugleich die Befürworter einer großen Koalition überspielt. In seiner Regierungserklärung vom 20. September nennt er den Grund für seine Ablehnung einer Zusammenarbeit mit der SPD: die Entscheidung für die soziale Marktwirtschaft und die Planwirtschaft, die zu diesem Zeitpunkt noch von der SPD gefordert wird.

Außenpolitisch bekennt er sich zu einem geeinten Europa, denn: „Es besteht für uns kein Zweifel, dass wir nach unserer Herkunft und nach unserer Gesinnung zur westeuropäischen Welt gehören.“ Außerdem fordert er eine rasche Heimkehr der Kriegsgefangenen und spricht sich im Hinblick auf NS-Täter dafür aus, „Vergangenes vergangen sein zu lassen.“

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