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Atomkraftwerk Stade wird abgeschaltet

14. November 2003

Der Atomstreit geht auch beim Abschalten des ersten Atomkraftwerks nach dem vereinbarten Atomausstieg weiter. Während die Grünen die Stilllegung des Atomkraftwerks Stade feiern, bleiben Atomkraftgegner und Umweltorganisationen skeptisch. Sie bekommen dabei ganz unerwartet Unterstützung vom Energiekonzern E.ON, dem Betreiber des Kraftwerks. Denn Stade geht nicht vom Netz, weil damit die Atomkraft reduziert werden soll, sondern weil es unwirtschaftlich arbeitet.

Die rot-grüne Bundesregierung und die Betreiber der Kernkraftwerke hatten sich im Juni 2000 auf eine schrittweise Stillegung aller 19 deutschen Atomkraftwerke geeinigt. Dabei war jedem Werk eine Gesamtlaufzeit von 32 Jahren zugeschrieben worden. Allerdings sind diese so genannten Betriebsjahre unter bestimmten Umständen auch von einem Werk auf das andere übertragbar. Genau das passiert nun auch in Stade, das ein Jahr vor dem Ende seiner Laufzeit vom Netz geht und die Restlaufzeiten dabei auf andere Kraftwerke überträgt.

Weitere Informationen zum Atomausstieg bei der Bundeszentrale für politische Bildung

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