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Begeisterung für Kaiserin Soraya

23. Februar 1955

Das Bundespräsidialamt gibt bekannt: „Einer Einladung des Herrn Bundespräsidenten folgend werden Seine Kaiserliche Majestät Mohammed Reza Schah Pahlavi Schahinschah von Iran und Ihre Kaiserliche Majestät Soraya im Anschluss an ihre Reise nach den USA und Großbritannien am 23. Februar zu einem Besuch der Bundesrepublik in Hamburg eintreffen.“ Dichtgedrängt stehen die Hansestädter an dem zehn Kilometer langen Weg vom Flughafen zum Hotel Atlantic. Ihr Jubel gilt in erster Linie Soraya, deren Mutter Deutsche ist. Unter anderem besucht das Kaiserpaar ein Hamburger Waisenhaus und trifft auf einem Empfang die 1.200 in der Stadt lebenden Iraner.

Der offizielle Teil der Reise beginnt erst in Bonn, wo der Schah und seine Gattin von Bundespräsident Theodor Heuss empfangen werden. Der Besuch findet unter großen Sicherheitsvorkehrungen statt, da Anschläge durch Anhänger des 1953 gestürzten Premierministers Mossadegh zu befürchten sind. Drei Jahre später wird die Ehe des Schahs mit Soraya wegen Kinderlosigkeit geschieden. 1967 wird der Besuch des Schahs mit seiner neuen Frau Farah Diba zum Ausgangspunkt der Studentenunruhen.

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