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Das Transitabkommen tritt in Kraft

17. Dezember 1971

In Bonn wird das Transitabkommen unterzeichnet. Es ermöglicht den ungehinderten Verkehr zwischen West-Berlin und „Westdeutschland“ – wie die Bewohner der so genannten Inselstadt den Rest der Republik nennen. Von nun an soll der Personen- und Güterverkehr ohne Behinderungen abgewickelt werden. Und die Westdeutschen zahlen nicht mehr privat für die Benutzung der Transitautobahnen, sondern ihr Staat übernimmt die Kosten pauschal. So erfreulich der fließende Verkehr für alle Beteiligten ist – die Bedeutung des Abkommens geht weit über die konkreten Regelungen hinaus. Das betonen sowohl der DDR-Unterhändler Michael Kohl als auch sein westdeutscher Kollege Egon Bahr.

Das Transitabkommen ist das erste auf Regierungsebene geschlossene Abkommen beider deutscher Staaten. Damit zeigt nicht nur Willy Brandts Entspannungspolitik praktische Auswirkungen. Auch den Siegermächten ist daran gelegen, dass Ost- und Westdeutsche die Details ihres Umgangs selbst miteinander ausmachen. So hatten sie es schließlich im Vier-Mächte-Abkommen vom September 1971 festgeschrieben.

Informationen zur damaligen Deutschlandpolitik bei der Bundeszentrale für politische Bildung.

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