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Der Elysée-Vertrag wird unterzeichnet

22. Januar 1963

Bundeskanzler Konrad Adenauer und Frankreichs Regierungschef Charles de Gaulle unterschreiben im Pariser Elysée-Palast den gleichnamigen Vertrag zur deutsch-französischen Zusammenarbeit. Im letzten Jahr seiner Amtszeit als Bundeskanzler setzt der 87-Jährige Adenauer damit einen Höhepunkt seines großen Projekts der Westbindung. Die zunehmend stärkere Partnerschaft mit dem einstigen “Erbfeind” Frankreich soll auch das Gewicht Westeuropas gegenüber dem amerikanischen Verbündeten vergrößern. Denn das geteilte Deutschland war im beginnenden Kalten Krieg allmählich aus dem Fokus der USA gerückt. Darin sah Adenauer eine Gefahr: Er vermutete, Amerika könne den europäischen Status quo – und damit die deutsche Teilung – anerkennen, um eine Annäherung an die Sowjetunion zu erreichen.

2003 wird das 40-jährige Jubiläum des Elysée-Vertrags feierlich begangen. Hat das deutsch-französische Tandem noch eine Zukunft? Eine Analyse, nachzulesen bei der Bundeszentrale für politische Bildung

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Kommentare

Günter Richter:

13. Dezember 2010 14:56

Am Montag, dem 13.12.2010 wurde folgender Artikel in der örtlichen Presse (Main-Spitze) veröffentlicht:
Auszug aus dem veröffentlichen Artikel in der Main-Spitze
Élysée-Vertrag ins Gedächtnis rufen
13.12.2010 – RAUNHEIM
FREUNDESKREIS LE TEIL Feierstunde im Januar erinnert an Beginn deutsch-französischer Freundschaft
(mka). Anlässlich der Unterzeichnung des deutsch-französischen Freundschaftsvertrages im Jahr 1963 plant der Freundeskreis Le Teil am 22. Januar 2011 eine Feierstunde im Kinosaal. Wie Günter Richter am Freitag bei der Weihnachtsfeier des Freundeskreises in der Gaststätte „Zum Bembelsche“ erklärte, bilde der Élysée-Vertrag nicht nur die Grundlage für die bald 50 Jahre währende Freundschaft zwischen den beiden Nachbarländern, sondern sei auch der Auslöser für die Städtepartnerschaft mit Le Teil gewesen.
Der Vertrag war vom damaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer sowie dem französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle im Pariser Élysée-Palast, dem Sitz der französischen Regierung, unterzeichnet worden. In den Geschichtsbüchern wird deshalb häufig auch vom Élysée-Vertrag gesprochen. „Andere laden im Januar zu einem Neujahrsempfang ein, wir wollen zukünftig mit einer Feierstunde an den Freundschaftsvertrag erinnern“, sagt Richter. Als prominenten Redner hat der Freundeskreis dazu den Luxemburger EU-Abgeordneten und früheren Mitarbeiter von EU-Vizepräsident Jaques Santer, Frank Engel, eingeladen, der über die Beziehungen zwischen den ehemaligen Erzfeinden Frankreich und Deutschland reden soll. Mit einem Dokumentarfilm, der die Geschichte Revue passieren lässt, soll auf den Abend, der im Kinosaal vorgesehen ist, eingestimmt werden.
. . . Fortsetzung
Es grüßt alle an der deutsch/französischen Freundschaft Interessierten.
Freundeskreis Raunheim – Le Teil
Günter Richter
1. Vorsitzender

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