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Der „Stern“ präsentiert die Hitler-Tagebücher

25. April 1983

Auf einer groß angelegten Pressekonferenz enthüllt das Hamburger Magazin „Stern“ einen sensationellen Fund: die Tagebücher Adolf Hitlers. Die Geschichte des Dritten Reichs müsse nun in großen Teilen neu geschrieben werden, verkündet das Blatt. Doch nicht einmal zwei Wochen später beweist eine Papieranalyse, dass die Tagebücher nach 1945 entstanden sind – eine Fälschung. 9,3 Millionen D-Mark hatte der Verlag Gruner+Jahr dem Reporter Gerd Heidemann für den Kauf der 60 Tagebuch-Bände übergeben. Diese stammten aber keineswegs aus einem kurz vor Kriegsende abgestürzten Flugzeug, wie der Militaria-Händler Konrad Kujau dem Stern-Reporter Heidemann weisgemacht hatte. Tatsächlich war der vorgebliche Zwischenhändler selbst Autor beziehungsweise Fälscher der Tagebücher. Heidemann und Kujau werden später zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.

Weitere Information zu der Affäre bei ndr.de

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