Ereignisse

Für den interaktiven Zeitstrahl brauchen Sie das Flash-Plugin ab der Version 9, das Sie hier kostenlos herunterladen: Flash-Player Download

Politik
Wirtschaft
Gesellschaft
Sport

Bild

Um die Videos ansehen zu können, brauchen Sie das Flash-Plugin ab der Version 9,
das Sie hier kostenlos herunterladen: Flash-Player Download

Die Anti-Atomkraft-Bewegung formiert sich

18. Februar 1975

„Nai hämmer g’sait“ ist einer der ersten Slogans der bundesdeutschen Anti-Atomkraft-Bewegung. Im kleinen badischen Ort Wyhl wehren sich die Bewohner gegen den Bau eines Kraftwerks und besetzen den Bauplatz. Der Protest breitet sich schnell aus. Nicht nur die Nachbargemeinden schließen sich an – überall im Land wird gegen die Nutzung der neuen Energiegewinnung gekämpft. In der Folge der Ölkrise setzt sie sich dennoch durch. Die Badener aus der Gegend des Kaiserstuhls sind immerhin zwanzig Jahre, zwei Ministerpräsidenten und zahlreiche Gerichtsprozesse später erfolgreich. Was sie 1975 skandieren, „Unser Ziel: Naturschutzgebiet Wyhl“, ist seit 1995 Wirklichkeit.

Die Umweltbewegung wurde in den 1970er Jahren zu einem Motor der bundesrepublikanischen Umweltpolitik – mehr dazu bei der Bundeszentrale für politische Bildung

  • Add to favorites
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • MisterWong.DE
  • Netvibes
  • Mixx
  • NewsVine
  • Webnews.de
  • MSN Reporter
  • Reddit
  • Technorati
  • Twitter
  • Yahoo! Bookmarks
  • Yigg
  • MySpace
  • Tumblr
  • StumbleUpon

Wie bedeutend ist dieses Ereignis für Sie?

Wie wichtig ist dieses Ereignis für Sie persönlich?
12345 16 mal bewertet

Bitte beachten Sie unsere Bewertungsregeln

Kommentare

Gerhard Fichter:

28. Dezember 2009 13:08

Wyhl hat die Leute bei uns am Kaiserstuhl kreativ auf die politischen Beine gebracht und über die KKW-Frage hinaus gesellschaftliche Diskussionen angestoßen und weitergetragen. Die Frage für mich ist, wo und wie können wir heute ansetzen? Notwendig ist es genau so wie damals.

Ihr Kommentar:

You must be logged in to post a comment.

Kommentare werden erst nach einer Prüfung durch die Redaktion freigeschaltet.
Wir bitten um Verständnis. Die Kommentarrichtlinien im Detail.