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Die Grünen sind im Bundestag

29. März 1983

Ausgestattet mit Sonnenblumen, einer Tanne und einer großen Weltkugel erscheinen die Abgeordneten der Grünen zu ihrer ersten Sitzung im zehnten Bundestag. 1980 hatte sich die Partei gegründet, drei Jahre später gelingt ihr mit einem Ergebnis von 5,6 Prozent erstmals der Einzug ins Bundesparlament. Viele der 28 Abgeordneten tragen selbstgestrickte Wollpullover und mächtige Vollbärte. Der Wahl Helmut Kohls zum Bundeskanzler bleiben sie fern. Marieluise Beck-Oberdorf, neben Petra Kelly und Otto Schily eine der Fraktionssprecherinnen, überreicht Kohl anschließend einen Tannenzweig, um der Sorge der Grünen um das Waldsterben Ausdruck zu verleihen.

Mehr zur Geschichte von Bündnis 90/Die Grünen bei der Bundeszentrale für politische Bildung

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Kommentare

silke grigo:

17. April 2009 14:25

Sehr wichtig. 1983 war ich zum ersten Mal berechtigt, an einer Bundestagswahl teilzunehmen und sehr froh, dass es die Option gab, Grün zu wählen. Ausschlaggebend war dabei vor allem die damalige Nähe zur Friedensbewegung

Bernd:

19. April 2009 15:58

und was ist dann passiert – die Grünen sind gemeinsam mit der SPD verantwortlich, dass Deutschland wieder Soldaten in den Krieg schicken.

Pfui

Christoph:

20. April 2009 14:31

Eine Partei, die niemand braucht

Walter:

20. April 2009 15:36

Schreibt da oben tatsächlich jemand „Eine Partei, die niemand braucht“? Zeugt mal wieder von unendlicher Unkenntnis der deutschen Geschichte.

Erich Strohscheinerichstrohschein@aol.com:

21. April 2009 07:38

Keine Partei hat mich so sehr enttäuscht wie die Grünen

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