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Die SPD-Troika verliert die Bundestagswahl

16. Oktober 1994

Es ist einmalig in der Geschichte der Bundesrepublik, dass eine Gruppe für die Kanzlerschaft kandidiert: Zwar ist Rudolf Scharping der von der SPD offiziell nominierte Kanzlerkandidat. Im Wahlkampf der Sozialdemokraten tritt er aber fast immer mit zwei weiteren Spitzengenossen auf: Gerhard Schröder und Oskar Lafontaine. Zusammen sind sie die Troika. Dieses Zusammengehen erinnert an Willy Brandt, Helmut Schmidt und Herbert Wehner, die allerdings erst zu Beginn der Regierungszeit so eng zusammenfanden.

Doch die Troika Scharping, Schröder, Lafontaine scheitert. Bei den Bundestagswahlen kommt die Union auf 294 Sitze, nur 252 gehen an die SPD – die schwarz-gelbe Regierung von Helmut Kohl ist damit im Amt bestätigt. Und sehr schnell zerbricht dann auch diese SPD-Troika wieder. Bei der nächsten Bundestagswahl wird Scharping nicht wieder Kanzlerkandidat der SPD und die Troika erlebt auch keine Wiederauflage.

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