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Ein Käfer steht für “Wirtschaftswunder”

3. Juli 1953

Mit einer Tombola für die Mitarbeiter, bei der eigenproduzierte VW-Käfer verlost werden, feiert das Volkswagenwerk seinen 500.000. Wagen vom “Typ 1″, wie die Wolfsburger das Auto intern nennen. Der Käfer ist ein Symbol für das in Gang kommende Wirtschaftswunder. Auch im 1938 als “Stadt des KdF-Wagens” gegründeten Wolfsburg hatten erst die Trümmer des Krieges beseitigt werden müssen, ehe die Produktion ab 1948 wieder richtig in Gang kam.

Seit 1949 wird der Wagen auch in die USA exportiert, wo der “Beetle” seinen volkstümlichen Namen erhält und sich den amerikanischen Markt erschließt. Er wird zu einem echten Volkswagen, wenn auch unter ganz anderen Umständen, als es die Nationalsozialisten einst geplant hatten. Das Ende der langen Käfer-Kindheit wird auch durch eine optische Veränderung markiert: Im März 1953 wird das sogenannte Brezelfenster im Heck, das aus zwei ovalen, durch einen Steg getrennten Scheiben besteht, durch ein durchgehendes Fenster ersetzt. Nur gut zwei Jahre später wird bereits der millionste Käfer gebaut. Der letzte Käfer, der 2003 in Mexiko vom Band läuft, trägt die Seriennummer 21.529.464.

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