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Erste Werbepausen im deutschen TV

1. Januar 1984

Moderator Jürgen Doetz meldet sich um 9.58 Uhr aus einem Kellerstudio in Ludwigshafen und begrüßt die Zuschauer zu einer besonderen Premiere. “In diesem Moment sind Sie Zeugen des Starts des ersten privaten Fernsehveranstalters in der Bundesrepublik Deutschland.” Der Sender heißt wenig einprägsam “Programmgesellschaft für Kabel- und Satellitenrundfunk” (PKS) und wird ein Jahr später in Sat.1 umbenannt. Schon am 2. Januar geht der Rivale RTL plus in Luxemburg an den Start. Die Reichweite der Sender ist anfangs begrenzt, Technik und Programm werden jedoch innerhalb weniger Jahre stark ausgebaut.

Mit Blödel-Shows, einer kräftigen Prise Sex sowie vielen Serien und Hollywood-Filmen werden trotz Werbepausen bald hohe Marktanteile erreicht. Die Erfolgsgeschichte hatte mit dem 3. Rundfunk-Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 16. Juni 1981 und der Wahl Helmut Kohls zum Bundeskanzler, der die Entwicklung des Privatfernsehens unterstützte, Konturen angenommen. 25 Jahre später hat sich der durchschnittliche Fernsehkonsum verdoppelt.

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