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FKK in Ost und West

21. Juni 1980

Nacktbaden ist in der DDR ein selbstverständliches Urlaubsvergnügen. Nachdem sich ein Verbot in den fünfziger Jahren als unhaltbar erwiesen hat, sind eigene textilfreie Bereiche freigegeben worden. FKK breitet sich auch jenseits davon stetig aus – wilde Badestellen an der Ostsee und an Binnenseen werden oft geduldet und später legalisiert. 1980 gibt es bereits über 40 offizielle Nacktbadestrände, 1988 knapp 60. Die bekanntesten befinden sich auf dem Darß in Prerow und Arenshoop, in Dranske auf Rügen und in Ückeritz auf Usedom.

In der Bundesrepublik kann sich die freie Körperkultur lange Zeit nicht durchsetzen. Nach der prüden Adenauer-Zeit ändert sich die Einstellung zum nackten Körper erst Mitte der sechziger Jahre, ohne dass FKK in der breiten Gesellschaft die gleiche Beliebtheit erreicht wie im Osten. Als Ende der siebziger Jahre die ersten „Nackerten“ im Münchner Englischen Garten gesichtet werden, sorgen sie zwar für Proteste und Schockreaktionen, werden aber dennoch geduldet.

Informationen über den Alltag in der DDR bei der Bundeszentrale für politische Bildung

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