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Friedensnobelpreis für Willy Brandt

20. Oktober 1971

Das Parlament debattiert gerade über den Haushalt, als Bundestagspräsident Kai-Uwe von Hassel überraschend die Sitzung unterbricht: Das norwegische Preiskomitee hat Willy Brandt den Friedensnobelpreis zugesprochen. Der amtierende Bundeskanzler hatte bereits als Außenminister seine Politik der Versöhnung mit den östlichen Nachbarn begonnen. Ihr Ausgangspunkt war die Anerkennung des Status quo in Europa. Eindrücklichstes Symbol dafür war Brandts Kniefall in Warschau. In den Ostverträgen mit der Sowjetunion, der DDR und der Tschechoslowakei hatte die neue Politik Gestalt angenommen und zu der Entspannungsperiode im Kalten Krieg maßgeblich beigetragen.

Brandt habe „im Geiste des guten Willens einen hervorragenden Einsatz geleistet, um Voraussetzungen für den Frieden in Europa zu schaffen“, so die Begründung des norwegischen Komitees. In Deutschland hat Brandts Politik jedoch weiterhin einen schweren Stand, obwohl selbst die Opposition die Nachricht von der Auszeichnung mit Beifall quittiert.

Lesen Sie mehr über die Bundesrepublik zwischen 1969 bis 1973 bei der Bundeszentrale für politische Bildung.

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