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Kampfhunde töten ein Schulkind

26. Juni 2000

American Staffordshire Terrier, American Pit Bull Terrier, Mastiff, Bullmastiff, Dogo Argentino, Mastín Español – das sind Namen von Hunderassen, deren Bisse schlimmste Verletzungen verursachen. Als in Hamburg zwei American Staffordshire Terrier eines mehrfach vorbestraften Halters mit ihren Bissen ein Kind töten, wird deutschlandweit die Diskussion um den Umgang mit solchen Kampfhunden und gesetzliche Verbote laut.

Viele Bundesländer erlassen noch im Sommer – verfasst in wenigen Wochen oder gar Tagen – neue Hundeverordnungen, in denen für bestimmte Hunderassen verschärfte Haltervorschriften gelten. Schon wenige Monate später erweisen sich diese Verordnungen allerdings als nichtig. Sie werden durch die Gerichte in verschiedenen Instanzen gekippt. Die Urteile sind meist damit begründet, dass die Gefährlichkeit der Hunde nicht ausreichend mit der Rassezugehörigkeit nachgewiesen ist und nur durch einen Wesenstest des einzelnen Hundes ermittelt werden könne. Kurz: Die Rasse allein macht einen Hund nicht gefährlich.

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Kommentare

Rocky:

11. September 2009 15:25

hallo also ich bin nun seit vielen jahren stolzer besitzer eines solchen hundes und ich muss sagen das man sich viel zusehr auf die rassen konzentriert es liegt wohl meistens auf der hand das hunde die ein gesteigertes agressions potential an den tag legen ihren besitzer wieder spiegeln meiner meinung nach sollte man erst einmal den tatsachen auf den grund gehen warum es zu solchen ereignissen kam befor man alles auf die ach so bösen kampfhunde schiebt befor ich mich jetzt nun in diesen thema reinsteigere und hier noch einen roman schreibe verabschiede ich mich hiermit ciao

Samuel:

29. April 2010 15:28

Meiner Meinung nach sind „Kampfhunderassen“ nicht gefährlicher als andere große Hunde. Es kommt auf die Erziehung an und wie sich der Besitzer verhält. Nicht die Hunde sind böse sondern die Menschen die sie zu Kampfmaschienen machen. Jemand der soetwas tut, sollte nie wieder in seinem Leben einen Hund halten dürfen egal was für eine Rasse es ist.

Torben Weber:

1. Mai 2010 16:19

Ich finde das voll assozial, die Hunde könne da nichts für. Die jetzt gegen Kampfhunde protestieren, haben keine Ahnung und eine MACKE!!! Dann sollte man eher jeden Hund verbieten, und das will ja auch keiner. Die wissen nur nicht, dass jeder Hund ein Killer sein kann, und wegen solchen Nachrichten, wir das Bild nur noch verschlechtert. Wir sind ja auch nicht bei RTL, da hätte ich mehr Diziplin erwarten, anstatt das Wort Kampfhund zu verwenden, wenn man so will, ist jede Rasse für den Hundekampf verwendbar!!!

Peter:

8. August 2010 14:34

Ewig die selbe Leier des ach so gutmütigen Kampfhund-Wauwaus. Ich kann es nicht mehr hören. Welche Verletzungen mag wohl ein wild gewordener, beißwütiger Dackel maximal verursachen können…? Die Ego-Aufpolitur mittels Kampfhund gehört verboten!

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