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Kohle-Abgabe schafft Bergarbeiterwohnungen

23. Oktober 1951

Im Ruhrgebiet herrscht Wohnungsnot. Hier waren die Bombenangriffe besonders verheerend. Zudem müssen zehntausende Vertriebene untergebracht werden. Zugleich werden im Steinkohlebergbau händeringend Arbeitskräfte gesucht, die aber wegen des Wohnraummangels nur schwer anzuwerben sind. Diesen Missständen soll das Gesetz zur Förderung des Bergarbeiterwohnungsbaus abhelfen: Eine Kohlenabgabe von einer DM pro Tonne wird für die Finanzierung von zunächst 100.000 neuen Wohnungen verwendet.

Insgesamt fehlen zu Beginn der Fünfziger in der Bundesrepublik knapp fünf Millionen Wohnungen. Dank Wirtschaftsaufschwung und Wohnungsbauförderung entstehen über 300.000 Wohnungen pro Jahr, bis 1956 sinkt der Anteil von Haushalten in Behelfsunterkünften um fast 36 Prozent. Dennoch kann die amtliche Wohnraumzuteilung erst 1960 aufgehoben werden.

Wohnungsbau West – mehr bei der Bundeszentrale für politische Bildung

Mehr zu Bergarbeiterwohnungen bei Planet Wissen des WDR

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