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Protest gegen die DDR-Führung – 120 werden verhaftet

17. Januar 1988

Die Demonstrationen zum Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht in Ost-Berlin sind traditionsreiche Aufmärsche der SED-Treuen. Neu ist in diesem Jahr der Protest einer Gruppe von Ausreisewilligen. Sie zitieren auf einem Plakat einen Ausspruch von Rosa Luxemburg: „Freiheit ist immer auch die Freiheit des Andersdenkenden.“

Durch Fernsehbilder eines ARD-Teams wird die Öffentlichkeit auf den Protest aufmerksam. Sie erfährt von der Verhaftung von 120 Demonstrationsteilnehmern und – Tage später – weiteren Bürgerrechtlern. Rund 25 von ihnen werden zur Ausreise in den Westen gedrängt. Die Aktion verschafft den Oppositionellen in der DDR weitere Sympathien und gilt als bedeutender Schritt auf dem Weg zur friedlichen Revolution.

„Wer sich nicht bewegt, spürt die Fesseln nicht“ – Hintergründe zu den Aktionen der Oppositionellen auf der Luxemburg-Liebknecht-Demonstration auf www.jugendopposition.de

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