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Mit Kanzler Willy Brandt endet die Große Koalition

28. September 1969

Nach den Bundestagswahlen am 28. September wähnt sich Kanzler Kiesinger als Sieger – immerhin ist die CDU stärkste Kraft geworden. Doch der SPD-Vorsitzende Willy Brandt nimmt demonstrativ Verhandlungen mit der FDP auf und überrascht damit sogar seine eigene Partei. Mit dem Vorsitzenden der Liberalen, Walter Scheel, weiß er sich über gemeinsame Vorstellungen einer neuen Deutschland- und Ostpolitik einig. Nach nur einer Woche wird die Bildung einer gemeinsamen Koalition bekanntgegeben.

Das gewagte Experiment besteht seine erste Bewährungsprobe ganz knapp bei der Kanzlerwahl am 21. Oktober. Brandt wird mit zwei Stimmen Mehrheit gewählt. Der Regierungswechsel ist ein Gütezeichen der jungen Demokratie in der Bundesrepublik und leitet eine neue Ära des Aufbruchs und der gesellschaftlichen und politischen Erneuerung ein. Brandt bringt sie in seiner Regierungserklärung mit der Formel „Mehr Demokratie wagen“ auf den Punkt.

Mehr über die Ereignisse von 1969 bis 1973 bei der Bundeszentrale für politische Bildung.

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